die magische anziehungskraft als welterbe hat die “zeche” noch lange nicht verloren. vielleicht sogar im gegenteil. als zentrum von kunst, kultur, geschichte, design und nach und nach gastronomie, zieht es täglich tausende menschen dahin, wo einst kohle gefördert wurde. eine vielzahl von veranstaltungen, ausstellungen und workshops, sorgen für ein abwechslungsreiches programm und keine lange weile. das spektrum ist so vielschichtig, dass viele besucher auf ihren geschmack kommen. eine immer wieder willkommene art, ist die kommunikation mit den designern. offene ateliers lassen dem liebhaber nicht nur den blick auf die werke, sondern auch über die schultern der künstler zu.


an vielen stellen wird gebaut, an der zukunft gearbeitet, um die attraktivität noch zu erhöhen. die kombination von moderne und vergangenheit, läßt uns auf eine angenehme art geschichte erleben.
bei einem meiner ausflüge war es mir wichtig jenes zu wiederspiegeln, was die zeche für mich so interessant macht. nicht die alten mauern, die fördertürme, alte verrostete schienenstränge - die sicher auch ihre berechtigung haben - sondern ich habe versucht uns in den mittelpunkt zu stellen. ohne den interessierten menschen, der mit seiner neugier hinter die kulissen sehen möchte, was da vor jahrzehnten unter tage geschah, wäre das erbe kein welterbe, und wer weiss, vielleicht schon einer neubausiedlung gewichen. schon lange hat die zeche nichts mehr mit ihrem “eingestaubten” image zu tun und ist in jedem fall ein besuch wert. für alle interessierten stehen auf der internetseite der “zeche” ausführliche informationen zur verfügung, über aktuelle veranstaltungen, lageplänen und vielen anderen nützlichen tips.
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